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Denise Duvoney ist eine deutsche und schweizerische Komponistin und wuchs in ihrer Geburtsstadt München auf.

 

Bereits mit vier Jahren lernte sie das Klavierspiel und war sofort Feuer und Flamme für dieses Musikinstrument. Sie wuchs in einem sehr musikalischen Umfeld auf, auch ein ehemaliger Solist des Bolschoi Balletts aus Russland wurde in ihrem zu Hause für viele Jahre aufgenommen - diese Zeit prägte ihren künstlerischen Werdegang nachhaltig. Zu ihren ersten Lehrern gehörten ihre Großmutter, die sich auf russische und französische Komponisten des 19. Jahrhunderts spezialisiert hatte und ihre Mutter, einer Sport-, Musik- und Klavierlehrerin. Opernsängerinnen gehörten ebenso zu ihrer Familie, wie Naturwissenschaftler und Unternehmer.    

 

Als Neunjährige gewann sie beim Internationalen Festival der Musik und Komponistenwettbewerb für Teilnehmer bis 18 Jahre in Nagoya, Japan ihren ersten Komponistenpreis, den `Special Prize of the Jury´. Diese Erfahrung spornte ihre Ambitionen als Komponistin dauerhaft an, als Teenager schrieb sie zahlreiche Klavierwerke und ein Ballett. Diese Kompositionen werden zurzeit aufgearbeitet und in mehreren Etappen neu herausgebracht. 

 

Zu ihren musikalischen Mentoren, Coaches und Lehrern, gehörten mehrere russische und bulgarische, japanische, peruanische und deutsche Professor(inn)en und Pianist(inn)en. Sie tauchte tief in das Interpretieren und Erforschen bekannter Werke ein, allerdings stand auch schon ganz früh das freie Improvisieren und das kreative Erschaffen neuer Musik im Fokus und kristallisierte sich schnell als ihre wahre Leidenschaft auf dem Klavier heraus. Neben ihrer musikalischen Ausbildung war sie im Alter von 10 bis 15 Jahren Stipendiatin der Heinz-Bosl-Stiftung an der Ballettakademie der Hochschule für Musik und Theater in München für klassisches Ballett unter der Leitung von Frau Prof. Konstanze Vernon. Elfjährig begann sie als Jungstudentin an der Münchener Hochschule für Musik und Theater vier Jahre lang zu studieren, konzentrierte sich aber dann auf ihr bayerisches Abitur, um danach ihrer anderen Leidenschaft, der Naturwissenschaft, nachzugehen. 

 

Nach dem Abitur begann sie Chemie an der Technischen Universität München zu studieren. Nach zehn Semestern beendete sie ihr Chemiestudium an der TU München, um anschließend dort bei Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang A. Herrmann über Carbene in der Homogenkatalyse zu promovieren. Direkt danach begann sie eine Tätigkeit als Senior Research Chemist / Laborleiterin in der Polymerforschung der BASF, und wechselte nach knapp drei Jahren zu BASF Investor Relations und später für vier Jahre zu Global Executive Human Resources als Stab im Leitungsteam, ebenfalls bei der BASF. Im Bereich der Chemie ist sie an zahlreichen Patenten und Publikationen beteiligt und war von 2006 bis 2008 Gründungs- und Gremiumsmitglied bei `Themen unserer Zeit – Begegnungen, Gespräche, Impulse e.V.´. 

 

Erweitert wurden ihre persönlichen, künstlerischen und beruflichen Erfahrungen auch durch zwei längere Auslandsaufenthalte: einmal in Frankreich (Paris und Nizza) und für zwei Jahre in den Niederlanden.

 

Insbesondere bei ihren Klavierkonzerten im Münchner Gasteig oder den Schlosskonzerten in Ismaning während ihres Chemie-Studiums oder später z. B. bei Konzerten im Steinway Haus ist es ihr gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen für ihre Musik zu begeistern und auch heute noch ein Publikum, das bislang wenig Zugang zur klassischen Musik hatte, in ihre Konzerte zu locken. Dabei lässt sie es sich auch nicht nehmen, ihre `piano pieces´ selbst anzumoderieren und so mit ihrem Publikum gleich auf mehreren Ebenen Kontakt aufzunehmen. 

 

 

Ihr Markenzeichen
Denise Duvoney spielt bei Konzerten ausschließlich ihre eigenen Kompositionen auf dem Klavier.
Dasselbe gilt auch für die CDs, Musik, Noten und Partituren für Klavier oder Orchester, die sie unter ihrem Label `duvoneymusic´ herausbringt.

Als Markenzeichen ist auf allen Veröffentlichungen und Produkten von ihrem Label duvoneymusic mit dem Claim – from my soul to your heart – immer ihr eigener Fingerabdruck auf einem kleinen goldenen Siegel zu sehen.

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Name / Label  
2015 erfand sie sich sozusagen neu und ist als Komponistin und Produzentin nur noch unter ihrem Künstlernamen `Denise Duvoney´ unterwegs. Als Gründerin von `duvoneymusic´ mit dem Claim – from my soul to your heart – ist sie nun unternehmerisch aktiv und selbständig tätig.

 

 

Alben
Ihre Alben `Adagios & Waltzes´ und `Alhambra´  piano pieces by Denise Duvoney wurden an nur zwei warmen Sommertagen auf einem Steinway & Sons Konzertflügel Model D im Rubinsteinsaal im Steinway-Haus München aufgenommen.

`Adagios & Waltzes´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. Juni 2015) steht unter dem Motto `relax & enjoy´ - Klassische Klaviermusik zum Entspannen und Genießen. 

`Alhambra´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. November 2016) wurde inspiriert von der Schönheit und dem Temperament arabischer Vollblutpferde und faszinierenden Reisen durch Andalusien. `Alhambra´ bündelt vielfältige spanische, maurische und arabische Eindrücke und lädt Sie ein, in Gedanken an magische Orte zu reisen und der Fantasie freien Lauf zu lassen...  

 

Aufführungen
Ihre Werke wurden bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, Spanien und Japan aufgeführt und werden seit 2005 im Fernsehen auch als Soundtrack verwendet.  

Auch bei gesellschaftlichen Ereignissen wie der (Wieder-)Eröffnung des Olympiastadions in Garmisch-Partenkirchen (1995), einem Konzert im Maison Kammerzell (2006) in Strasbourg, Frankreich, zu Ehren des Chemie-Nobelpreisträgers Prof. Jean-Marie Lehn, bei Buchpräsentationen in der französischen Botschaft in München (2003), im Lingnerschloss in Dresden (2007), oder in Kaiserslautern (2017) in Deutschland werden ihre Kompositionen gespielt.

Weitere Höhepunkte waren Aufführungen ihrer piano pieces bei der BASF Analystenkonferenz (2012) in Ludwigshafen und zum Anlass des 100-jährigen Jahrestages der Ankunft des letzten Deutschen Kaisers Wilhelm II auf Schloss Amerongen, Niederlande (2018).

Die Orchesterversion ihres `Karlsbader Walzers´ wird seit 2005 alljährlich beim Grand Bal Bohèmien in Tschechien, einem sehr bekannten und renommierten internationalen Adelsball in Karlsbad (Karlovy Vary), aufgeführt. 

 

 

Instrumente
Sie ist ein großer Fan von Flügeln der Marke Steinway & Sons, welche sie hauptsächlich bei Konzerten spielt, Bechstein Flügel erfüllen ebenso ihre musikalischen Träume aufgrund ihres starken lyrischen Ausdrucks, dem großen Spektrum an Klang- und Farbdynamik und ihres herausragenden Kraftpotenzials. Denise spielte in ihrer Kindheit auf einem Pfeiffer-Klavier mit Renner-Mechanik und später auf Bechstein Flügeln (C. Bechstein und Bechstein Academy). Seit 2013 komponiert sie wieder auf einem Bechstein Flügel (Modell B 208).
Zurzeit vertieft sie sich auch in die elektronische Musikproduktion, um neue Möglichkeiten für ihre Musik und ihre Kompositionen zu eröffnen.

 

 

Inspiration
Dabei behält sie immer ihre Inspirationsquellen im Auge: die Instrumente, geschaffen von Künstlern für Künstler, die menschliche Stimme, große Komponisten und Interpreten oder auch ein kleiner Junge namens Schoeder aus den Peanuts Comics, die sie als Kind gerne gesehen hat und mit dessen Verehrung für die Musik von Ludwig van Beethoven sie auch mit dieser schon früh vertraut und verbunden war. Vor allem aber inspirieren sie zahlreiche Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Welt.

 

 

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  Denise Duvoney ist eine deutsche und schweizerische Komponistin und wuchs in ihrer Geburtsstadt München auf.   Bereits mit vier Jahren lernte sie das Klavierspiel und... mehr erfahren »
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Denise Duvoney ist eine deutsche und schweizerische Komponistin und wuchs in ihrer Geburtsstadt München auf.

 

Bereits mit vier Jahren lernte sie das Klavierspiel und war sofort Feuer und Flamme für dieses Musikinstrument. Sie wuchs in einem sehr musikalischen Umfeld auf, auch ein ehemaliger Solist des Bolschoi Balletts aus Russland wurde in ihrem zu Hause für viele Jahre aufgenommen - diese Zeit prägte ihren künstlerischen Werdegang nachhaltig. Zu ihren ersten Lehrern gehörten ihre Großmutter, die sich auf russische und französische Komponisten des 19. Jahrhunderts spezialisiert hatte und ihre Mutter, einer Sport-, Musik- und Klavierlehrerin. Opernsängerinnen gehörten ebenso zu ihrer Familie, wie Naturwissenschaftler und Unternehmer.    

 

Als Neunjährige gewann sie beim Internationalen Festival der Musik und Komponistenwettbewerb für Teilnehmer bis 18 Jahre in Nagoya, Japan ihren ersten Komponistenpreis, den `Special Prize of the Jury´. Diese Erfahrung spornte ihre Ambitionen als Komponistin dauerhaft an, als Teenager schrieb sie zahlreiche Klavierwerke und ein Ballett. Diese Kompositionen werden zurzeit aufgearbeitet und in mehreren Etappen neu herausgebracht. 

 

Zu ihren musikalischen Mentoren, Coaches und Lehrern, gehörten mehrere russische und bulgarische, japanische, peruanische und deutsche Professor(inn)en und Pianist(inn)en. Sie tauchte tief in das Interpretieren und Erforschen bekannter Werke ein, allerdings stand auch schon ganz früh das freie Improvisieren und das kreative Erschaffen neuer Musik im Fokus und kristallisierte sich schnell als ihre wahre Leidenschaft auf dem Klavier heraus. Neben ihrer musikalischen Ausbildung war sie im Alter von 10 bis 15 Jahren Stipendiatin der Heinz-Bosl-Stiftung an der Ballettakademie der Hochschule für Musik und Theater in München für klassisches Ballett unter der Leitung von Frau Prof. Konstanze Vernon. Elfjährig begann sie als Jungstudentin an der Münchener Hochschule für Musik und Theater vier Jahre lang zu studieren, konzentrierte sich aber dann auf ihr bayerisches Abitur, um danach ihrer anderen Leidenschaft, der Naturwissenschaft, nachzugehen. 

 

Nach dem Abitur begann sie Chemie an der Technischen Universität München zu studieren. Nach zehn Semestern beendete sie ihr Chemiestudium an der TU München, um anschließend dort bei Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang A. Herrmann über Carbene in der Homogenkatalyse zu promovieren. Direkt danach begann sie eine Tätigkeit als Senior Research Chemist / Laborleiterin in der Polymerforschung der BASF, und wechselte nach knapp drei Jahren zu BASF Investor Relations und später für vier Jahre zu Global Executive Human Resources als Stab im Leitungsteam, ebenfalls bei der BASF. Im Bereich der Chemie ist sie an zahlreichen Patenten und Publikationen beteiligt und war von 2006 bis 2008 Gründungs- und Gremiumsmitglied bei `Themen unserer Zeit – Begegnungen, Gespräche, Impulse e.V.´. 

 

Erweitert wurden ihre persönlichen, künstlerischen und beruflichen Erfahrungen auch durch zwei längere Auslandsaufenthalte: einmal in Frankreich (Paris und Nizza) und für zwei Jahre in den Niederlanden.

 

Insbesondere bei ihren Klavierkonzerten im Münchner Gasteig oder den Schlosskonzerten in Ismaning während ihres Chemie-Studiums oder später z. B. bei Konzerten im Steinway Haus ist es ihr gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen für ihre Musik zu begeistern und auch heute noch ein Publikum, das bislang wenig Zugang zur klassischen Musik hatte, in ihre Konzerte zu locken. Dabei lässt sie es sich auch nicht nehmen, ihre `piano pieces´ selbst anzumoderieren und so mit ihrem Publikum gleich auf mehreren Ebenen Kontakt aufzunehmen. 

 

 

Ihr Markenzeichen
Denise Duvoney spielt bei Konzerten ausschließlich ihre eigenen Kompositionen auf dem Klavier.
Dasselbe gilt auch für die CDs, Musik, Noten und Partituren für Klavier oder Orchester, die sie unter ihrem Label `duvoneymusic´ herausbringt.

Als Markenzeichen ist auf allen Veröffentlichungen und Produkten von ihrem Label duvoneymusic mit dem Claim – from my soul to your heart – immer ihr eigener Fingerabdruck auf einem kleinen goldenen Siegel zu sehen.

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Name / Label  
2015 erfand sie sich sozusagen neu und ist als Komponistin und Produzentin nur noch unter ihrem Künstlernamen `Denise Duvoney´ unterwegs. Als Gründerin von `duvoneymusic´ mit dem Claim – from my soul to your heart – ist sie nun unternehmerisch aktiv und selbständig tätig.

 

 

Alben
Ihre Alben `Adagios & Waltzes´ und `Alhambra´  piano pieces by Denise Duvoney wurden an nur zwei warmen Sommertagen auf einem Steinway & Sons Konzertflügel Model D im Rubinsteinsaal im Steinway-Haus München aufgenommen.

`Adagios & Waltzes´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. Juni 2015) steht unter dem Motto `relax & enjoy´ - Klassische Klaviermusik zum Entspannen und Genießen. 

`Alhambra´ piano pieces by Denise Duvoney (VÖ: 13. November 2016) wurde inspiriert von der Schönheit und dem Temperament arabischer Vollblutpferde und faszinierenden Reisen durch Andalusien. `Alhambra´ bündelt vielfältige spanische, maurische und arabische Eindrücke und lädt Sie ein, in Gedanken an magische Orte zu reisen und der Fantasie freien Lauf zu lassen...  

 

Aufführungen
Ihre Werke wurden bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, Spanien und Japan aufgeführt und werden seit 2005 im Fernsehen auch als Soundtrack verwendet.  

Auch bei gesellschaftlichen Ereignissen wie der (Wieder-)Eröffnung des Olympiastadions in Garmisch-Partenkirchen (1995), einem Konzert im Maison Kammerzell (2006) in Strasbourg, Frankreich, zu Ehren des Chemie-Nobelpreisträgers Prof. Jean-Marie Lehn, bei Buchpräsentationen in der französischen Botschaft in München (2003), im Lingnerschloss in Dresden (2007), oder in Kaiserslautern (2017) in Deutschland werden ihre Kompositionen gespielt.

Weitere Höhepunkte waren Aufführungen ihrer piano pieces bei der BASF Analystenkonferenz (2012) in Ludwigshafen und zum Anlass des 100-jährigen Jahrestages der Ankunft des letzten Deutschen Kaisers Wilhelm II auf Schloss Amerongen, Niederlande (2018).

Die Orchesterversion ihres `Karlsbader Walzers´ wird seit 2005 alljährlich beim Grand Bal Bohèmien in Tschechien, einem sehr bekannten und renommierten internationalen Adelsball in Karlsbad (Karlovy Vary), aufgeführt. 

 

 

Instrumente
Sie ist ein großer Fan von Flügeln der Marke Steinway & Sons, welche sie hauptsächlich bei Konzerten spielt, Bechstein Flügel erfüllen ebenso ihre musikalischen Träume aufgrund ihres starken lyrischen Ausdrucks, dem großen Spektrum an Klang- und Farbdynamik und ihres herausragenden Kraftpotenzials. Denise spielte in ihrer Kindheit auf einem Pfeiffer-Klavier mit Renner-Mechanik und später auf Bechstein Flügeln (C. Bechstein und Bechstein Academy). Seit 2013 komponiert sie wieder auf einem Bechstein Flügel (Modell B 208).
Zurzeit vertieft sie sich auch in die elektronische Musikproduktion, um neue Möglichkeiten für ihre Musik und ihre Kompositionen zu eröffnen.

 

 

Inspiration
Dabei behält sie immer ihre Inspirationsquellen im Auge: die Instrumente, geschaffen von Künstlern für Künstler, die menschliche Stimme, große Komponisten und Interpreten oder auch ein kleiner Junge namens Schoeder aus den Peanuts Comics, die sie als Kind gerne gesehen hat und mit dessen Verehrung für die Musik von Ludwig van Beethoven sie auch mit dieser schon früh vertraut und verbunden war. Vor allem aber inspirieren sie zahlreiche Reisen in die unterschiedlichsten Regionen der Welt.

 

 

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